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Unter Mentaltraining verstehen wir Techniken, die sich auf bewusste und unbewusste Denkvorgänge beziehen. Um Verhaltensmuster und Zustände, welcher Art auch immer, zu verändern oder positiv zu beeinflussen. |
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Daraus ist leicht ableitbar, dass die Kognitions- und Wahrnehmungspsychologie die eine Seite und die Tiefenpsychologie die andere Seite umfasst. Das Mentaltraining ist als eine Art Verbindung zu verstehen. |
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Weitere Instrumente kommen aus unterschiedlichen Therapieverfahren der humanistischen Psychologie: teilweise aus Rational-emotiven Therapie (RET) von Albert Ellis, teilweise aus der ressourcen-orientierten therapeutischen Tradition von Milton Erickson und teilweise aus der Transaktionsanalyse von Eric Berne. |
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Die Wirkung von Gefühlen untersucht die relativ junge Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie (PNI) Die Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich damit, wie Gedanken, Stimmungen, Gefühle - die auch Hirnaktivitäten sind - auf den Körper und sein Immunsystem wirken. |
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Hierbei kommt auch eine ganzheitliche Sichtweise zum Ausdruck, denn das Denken und das vorausgehende sinnliche Wahrnehmen sind als psychologische Disziplinen genauso einseitig angelegt, wie die auf das Unbewusste konzentrierte Tiefenpsychologie. |
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Unser Mentaltraining bezieht sich auf mentale Prozesse, die das Wahrnehmen, Denken, Entscheiden und die damit zusammenhängenden Gedächtnis- und Handlungsleistungen betreffen. Sie bekommen damit mentale Instrumente an die Hand, um die eigenen inneren Kräfte in Problemsituationen durch konstruktives Denken zu aktivieren. |
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Mit Hilfe des mentalen Trainings können Sie die eigenen negativen Gedanken herausfinden und sich konstruktiv mit ihnen auseinander setzen, und zwar so lange, bis die negativen Gedanken ihre Wirkung verlieren. Dann können sie durch hilfreiche, die Handlungsfreiheit erweiternde Gedanken ersetzt werden. |
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Mentales Training hat also nichts mit mystischen Vorgängen oder einer undurchschaubaren Geisterwelt zu tun. Im Gegenteil: Mentaltraining bezieht sich auf sehr bewusste Vorgänge, die jeder selbst beeinflussen und steuern kann. |
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Ganzheitliches Denken. |
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Darunter verstehen wir ein interdisziplinäres Denken und Lehren, also nicht auf einen Bereich oder auf eine Sichtweise beschränkt. Ganzheitlich wird unsererseits als Einheit von Körper, Geist und Seele verstanden. Das Ganze ist mehr als die Summe aller Teile. Wir haben erkannt, dass die westliche Wissenschaft in vielen Bereichen einseitig ist und haben daher ein ganzheitliches System entwickelt. |
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Die philosophischen Grundlagen und wissenschaftlichen Erkenntnisse für das Mentaltraining findet man in östlichen wie in westlichen Bereichen. Sie alle besagen, dass in jedem Menschen großartige Möglichkeiten stecken, die es zu entwickeln gilt. Mentaltraining ist ein sehr effizientes System dazu. Es wurde speziell für die westliche Kultur und Lebensweise entwickelt. Es ist tausendfach praktisch erprobt und verbindet idealer Weise beide Ressourcen – ohne die negativen Auswirkungen von Dogmen zu integrieren. Unter Mentaltraining verstehen wir daher auch als eine geistige Brücke zwischen westlicher und östlicher Philosophie und Weisheit.
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