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Selbstmanagement & Selbstmotivation

„Der Alltag bietet immer Gelegenheiten an denen man lernen und wachsen kann“


Einleitung

 

Unter Selbstmanagement werden „alle Bemühungen einer Person, das eigene Verhalten zielgerichtet zu beeinflussen“ verstanden (vgl. Manz 1986, König & Kleinmann 2006). Für die Autoren ist dies eine Arbeitsdefinition, die vor allem auf Berufstätigkeiten mit großen Spielräumen angewendet werden kann. Also für Tätigkeiten, die nicht ständig von einem Vorgesetzten beeinflusst werden. Freischaffend Arbeitende beispielsweise, brauchen ein effizienteres Selbstmanagement als andere

 

weil sie keinen Vorgesetzten haben, der ihnen eine Tagesstruktur auferlegt
weil ihr Arbeitsoutput quantitativ und/oder qualitativ schwer messbar ist

weil sie selbst am Ende eines Tages oft kaum einschätzen können, wie produktiv und effizient ihre Arbeit war und unter- oder überschätzen diese.

 

Selbstmanagement wird als Summe behavioraler und kognitiver Strategien beschrieben, die Menschen helfen soll

 

deren Umgebung zu strukturieren,
Selbstmotivation aufzubauen bzw. zu erhalten und
Verhalten zu erleichtern, welches angemessen für die Erreichung von Leistungsstandards ist.

 

Jeder betreibt Selbstmanagement, aber nicht jeder ist ein erfolgreicher Selbstmanager!

 

Mögliche Ziele

 

persönliche Motive erkennen
aus Motiven Ziele ableiten können
Mental- und Arbeitstechniken erlernen und einsetzen können

 

Mögliche Inhalte

 

Motiv-Verhalten-Ziel – Kette
persönliche Motivanalyse
Ressourcenportfolio
Potenzialanalyse
Arbeits- und Lebenszeit
Zielfindung und - formulierung
Mentale Arbeitstechniken
Übungen zur Implementierung in den (Berufs-) Alltag

 

Nutzen/Vorteil

 

Die Teilnehmer haben deren Handlungsmotive erkannt und können Arbeits- und Lebenziele daraus ableiten.

 

Methodik/Didaktik

 

Kurze Theorieblöcke
Motivanalysen
Körperarbeit
Zielkatalog
Hilfen zur Zielerreichung
Transfertechniken



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